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Projekte (38)
Übersicht für geplante, im Bau befindliche Projekte, sowie realisierte Objekte.
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Projektbeteiligte
Projektdaten
| Baubeginn | 08/2004 | ||
| Fertigstellung | 12/2005 | ||
| Projektgröße |
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| Projektadresse | DE-33619 Bielefeld |
Quelle: competitionline.com

Projektbeteiltigte
Projektdaten
| Awards / Auszeichnungen | AIV-Bauwerk des Jahres 2011 [Auszeichnung] | ||||
| Baubeginn | 04/2010 | ||||
| Fertigstellung | 06/2011 | ||||
| Gebäudetyp | Musikschulen, Konservatorien | ||||
| Projektgröße |
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| Projektadresse | DE-20148 Hamburg |
Quelle: competitionline.com

Grundsteinlegung für Wohnhochhaus Pandion D‘Or
Mit dem 60 Meter hohen Gebäude erhält Düsseldorf das erste Wohnhochhaus einer neuen Generation.
Düsseldorf, 30. November 2012. Das Pandion D‘Or entsteht bis Herbst 2014 als erstes von drei Wohnhochhaus-Projekten im Le Quartier Central im Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort. Heute wurde unter Anwesenheit von Oberbürgermeister Dirk Elbers die Grundsteinlegung gefeiert.
Der Entwurf für den 20.650 Quadratmeter Bruttogeschossfläche umfassenden Wohnturm zwischen Berty-Albrecht-Park und der neu angelegten Toulouser Allee geht auf einen Einladungswettbewerb der Kölner Pandion AG mit neun namhaften Architekturbüros zurück. Darin konnten HPP Architekten Anfang 2011 den ersten Preis erzielen. Es galt, ein Bebauungskonzept für drei Wohnhochhäuser mit Mantelbebauung für Wohnungen und Büros zu realisieren.
Urbanität und städtisches Leben gehen mit räumlicher Verdichtung einher. Die Planungsaufgabe für das Pandion D’Or bestand daher in der Verbindung von Qualität und Quantität. Als erstes realisiertes Projekt einer neuen Generation von Wohnhochhäusern setzt das Pandion D’Or mit 60 Metern Höhe einen weithin sichtbaren städtebaulichen Akzent im Düsseldorfer Le Quartier Central. Zugleich legten die Architekten ihren Fokus auf eine vielfältige und anspruchsvolle Gliederung der bei einem Hochhaus zwangsläufig entstehenden, dominanten Baumasse.
Individualität und Vielfalt waren auch die Leitthemen für die insgesamt 110 Wohnungen. Differenzierte Grundrisslösungen tragen den unterschiedlichsten Bedürfnissen künftiger Bewohner Rechnung. Aufgrund der Gliederung der Gebäudeform sowie der Anordnung der Loggien in den Gebäudeecken sind aus jeder Wohnung großzügige Ausblicke in den Berty-Albrecht-Park und auf die Düsseldorfer Skyline möglich. Die moderne weiße Fassade des Hochhauses spiegelt diese Vielfalt in einer lebendigen Formensprache wider.
Genau wie das Quartier ist auch das Baugrundstück selbst von Gartenanlagen durchzogen, die sich über Öffnungen zwischen den Gebäuden mit dem Stadtpark verbinden. Seine repräsentative Adresse erhält das Pandion D’Or zur Toulouser Allee. Über einen ruhigen, zur Straße hin abgeschirmten grünen Hof gelangen die Besucher in das zweigeschossige Entree, das sich mit außergewöhnlicher Innenarchitektur und hochwertigen, warmen Materialien präsentiert. Der Philosophie des Gebäudes, den städtischen Maßstab mit Privatheit und Individualität zu verbinden, wird somit bis ins Detail entsprochen.
Projekt: Pandion D‘Or
Bauherr: Pandion Real Estate GmbH
Architektur: HPP Architekten
Standort: Düsseldorf, Pempelfort
Planungs- und Bauzeit: Februar 2011 bis Herbst 2014
BGF oberirdisch: 20.650 m²
BGF unterirdisch: 7.500 m²
Wohnfläche: 14.160 m²
Anzahl Wohnungen: 110 (Wohnhochhaus), 53 (Mantelbebauung)
Leistungsphasen: 1 bis 5
Quelle: competitionline.com
Von der Fachkommission Freianlagenplanung des AHO wurde aktuell eine Argumentationshilfe vorgelegt, dass auch in der Freianlagenplanung ein sogenannter Umbauzuschlag bei Leistungen im Bestand geltend gemacht werden kann gemäß HOAI 2009 (§ 6 Abs. 1 Nr. 5 in Verbindung mit § 35).
Mit der Neufassung der HOAI 2009 haben u.a. die Neuregelungen zu „Leistungen im Bestand“ für wesentliche Änderungen gesorgt, die in der Praxis Fragen aufwerfen und auch zu Konflikten zwischen den Vertragsparteien in der Auslegung des Preisrechts führen. Im Besonderen gilt dies für Vergütungen von Leistungen im Bestand bei Objekten der Freianlagen. Mit dem aktuell vorgelegten Papier möchte der AHO für Klarheit sorgen und deutlich machen, dass ein Umbauzuschlag von bis zu 80% schriftlich vereinbart werden kann, sofern es sich bei den betreffenden Leistungen um Leistungen im Bestand handelt.
Quelle: BDLA.de

Die waterscouts St. Franciscus in Wijchen mussten ihre alten mineclearing Boot für eine neue schwimmende Club Residence ersetzen. Sie wollten eine nachhaltige ARK mit genügend Platz, aber immer noch die Vorstellung von einem Boot. Natürlich mit einem sehr begrenzten Budget, wie um zu sagen: none! Mit vielen Aktivitäten und Lobbyarbeit gelang es (mit dem Künstler Eindrücke und dieser Maquette), um die Gemeinde zu überzeugen! Baubeginn ist am 1. Oktober.
Die ScoutingARK besteht aus einem gewölbten Dach mit Holz Plato bedeckt. Auf der einen Seite ist eine Terrasse auf dem Wasser, auf der anderen Seite gibt es große Türen, wo vlets über eine Traverse innen für Wartung angehoben werden können. Das geschwungene Dach wird von einem Mittelgang, wo die Waschräume, die Küche und Treppe zum Lehrerzimmer sind unterbrochen. Hier das Personal ist nicht nur Platz für ungestörte Diskussion, sondern auch für einen Blick über das Wasser. Ein Schiff Balkon mit Blick auf das Wasser bietet zusätzliche Sichtbarkeit auf dem Wasser. Die ScoutingARK ist komplett aus Holz gebaut. Vier Holzbalken tragen zusammen mit dem Kirchenschiff Gewölbe. Die Isolierung besteht im wesentlichen aus Holzfasern und alle durch Fermacell Gipsfaser Platten abgeschlossen.
(Text: ORGA Architekt)

Die Planung geht aus einem Gutachterverfahren hervor, bei dem GHP Landschaftsarchitekten den ersten Platz belegten.
Im Zuge des Gebäudeneubaus wurde ein offener, einladender Vorplatz realisiert, der dem Alltag von Schule, Kindertagesstätte, Stadtteil- und Servicezentrum gerecht wird. Die umliegenden Gebäude sowie die Bushaltestelle und Parkplatz werden erschlossen und miteinander verbunden.
Hauptwege und Wegebeziehungen werden mit, farblich auf den Neubau abgestimmten, Wegestrahlen betont, welche kontrastreich in einem großformatigeren Pflaster eingebettet sind. Sie heben nicht nur den Vorplatz hervor, sondern verweben die Gesamtsituation und schaffen ein neues gemeinsames Ensemble.
Buchstaben als dreidimensionale Körper signieren den Zugang zum Platz und finden sich auch in der Form der Sitz- und Spielelemente wieder.
Bei der Gestaltung des Spielbereichs wurde auf die Verwendung von natürlichen Materialen und organischen Formen geachtet.
Quelle: competitionline
Der Bundesumweltminister Peter Altmaier hat in einem „10 Punkte“- Programm seine Vorhaben und Projekte bis zum Ende der Wahlperiode formuliert. Darin kündigt der Minister kurzfristig den Entwurf einer Kompensationsverordnung an.
Im Detail wird vom neuen Bundesumweltminister ausgeführt: „Ich werde noch im Herbst den Entwurf einer Kompensationsverordnung vorlegen, die Anfang nächsten Jahres in Kraft treten soll. Mit der Verordnung soll der Vollzug der Eingriffsregelung, der derzeit sehr stark von den unterschiedlichen Regelungen der 16 Bundesländer geprägt ist, effektiver und einheitlicher werden. Angestrebt werden einheitliche Standards, die die naturschutzfachliche Qualität der Kompensationsmaßnahmen wahren und gleichzeitig den Planungserfordernissen für eine moderne Infrastruktur, insbesondere im Hinblick auf die Energiewende gerecht werden. Dabei ist mir wichtig, dass bei der Eingriffsbewältigung auf die Schonung landwirtschaftlicher Nutzflächen verstärkt Rücksicht genommen wird. Dies gilt insbesondere auch für den Ausbau erneuerbarer Energien. Den Regelungen zum Ersatzgeld kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Derzeit laufen vorbereitende Gespräche mit dem Ziel eines möglichst breiten Konsenses, in den auch die Bundesländer einbezogen sind.“
Das BMU wird bereits in den nächsten Wochen die Formulierung einer Kompensationsverordnung konkretisieren.
Quelle: BDLA

Die Montag Stiftung Urbane Räume sucht Initiativen, die sich besonders für ihre Nachbarschaft engagieren. Dazu schreibt sie mit dem bundesweiten Projekt 'Neue Nachbarschaft' 100.000 Euro Preisgeld für Projekte und Ideen aus. Das Preisgeld soll dazu dienen, gute Initiativen voran oder an den Start zu bringen.
Das Leben in engen, urbanen Nachbarschaften kann anstrengend sein. Und schön. Denn hier entstehen immer wieder Projekte und Gruppen, die sich um ein gutes Zusammenleben bemühen, angemessenen Wohnraum und eine unkomplizierte Nahversorgung bereitstellen, kulturelle Begegnungen ermöglichen oder Arbeitsplätze schaffen.
Die Macher und Mitmacher besitzen eine enorme Kreativität und nutzen diese auch zum Wohl des Stadtteils. Die Initiativen gehen von Bürgervereinen und Unternehmen, von Einzelpersonen und lokalen Bündnissen aus. Sie werden – gerade angesichts finanziell schlecht ausgestatteter Kommunen – zu einem wichtigen Pfeiler in der Entwicklung von Städten und Gemeinden.
Link zur Projektwebseite << LINK >>
Quelle: BDLA

Einher gehend mit der Einführung von Bachelor und Master haben die Studierenden die Möglichkeit, Studiengänge unterschiedlicher Fachrichtung miteinander zu kombinieren. Nicht immer klar ist jedoch, ob die individuell gewählten Kombinationen zur vollen Berufsbefähigung in der Landschaftsarchitektur führen. Der bdla-Arbeitskreis Ausbildungswesen hat hierzu Hinweise erarbeitet.
Durch den Bologna-Prozess wurde in Deutschland ein System gestufter Studiengänge mit dem Bachelor als erstem und dem Master als zweitem Studienabschluss eingeführt. Die Studierenden haben die Möglichkeit, Bachelor- und Masterstudiengänge fast beliebig miteinander zu kombinieren. Nach einem Bachelor in Landschaftsarchitektur muss nicht zwangsläufig ein Master im selben Fach erfolgen, sondern der Master kann auch in fachverwandten Studiengängen wie bspw. Stadtplanung oder Grünflächenmanagement erworben werden. Umgekehrt kann man z.B. mit einem Bachelor in Architektur oder Stadtplanung einen Masterabschluss in Landschaftsarchitektur erwerben. Dies führt zu sehr individuellen Studienverläufen, die sich patchworkartig aus Bachelor und Master mit unterschiedlichsten Inhalten und Schwerpunkten zusammensetzen. Für die Eintragungsausschüsse der Architektenkammern stellt sich die Frage, inwieweit die unterschiedlichen Kombinationen von Bachelor- und Masterstudiengängen die inhaltlichen Anforderungen an die Kammerfähigkeit erfüllen. Allein ein Bachelorstudium in Landschaftsarchitektur wird in der Regel nicht diese Voraussetzungen erfüllen.
Weitere Infos: http://www.bdla.de/nachricht740_13.htm

Der Auftrag zur Entwicklung Irlands ersten großen städtischen Feuchtgebiete und Park rund um ein modernes Sportstadion, die hoffentlich als Katalysator Projekt für die Sanierung von Cork Docklands handeln wird, von Cork City Council ausgezeichnet wurde.
Das Gewinner-Konzeption, von der niederländischen Landschaftsarchitekten OKRA in Zusammenarbeit mit der irischen Landschaftsarchitekten Redscape führte, nahm der Stadtrat die kurze für die Sanierung von Marina Park auf eine neue Ebene und bietet eine aufregende Vision des dynamischen Landschaften und Ökosystemen zugeschnitten auf eine moderne und sich entwickelnden Stadt. Das Design-Konzept umfasst eine Abfolge von städtischen Wasser-Gärten, Wasserläufen und Feuchtgebieten, die Regenwasser von der angrenzenden Docklands wird recycelt und schaffen eine nachhaltige Umwelt für den neuen Stadtpark am Fluss Lee.
Zeitgenössische Stadträume rund Pairc Ui Chaoimh erzeugt werden, so es kann zusammen mit Erleichterung der GAA Unterstützer an Spieltagen, auch Gastgeber Corks kulturelle Veranstaltungen, Festen und Versammlungen dabei Drehen Sie das Projekt in einem Katalysator für die Regeneration des Südens Docklands. Integration der GAA die Vorschläge für das Stadion in den Park wird ein wichtiger Bestandteil der Konstruktionsarbeit.
Die Umgestaltung des 35 Hektar großen Gelände wird über eine Reihe von Jahren in mehreren Phasen implementiert werden, wie die Finanzierung ermöglicht und wird auch die Erhaltung der historischen Strukturen wie Barrington Torheit. Die Landschaftsarchitekten Okra und Redscape, in Zusammenarbeit mit O'Connor Sutton Cronin (Ingenieure), Venhoeven CS (Architekten), Howley Hayes (Erhaltung Architekten), Fehily Timoney (Umwelt und Ökologie), Modus Operandi (Kunst-Berater) und Davis Langdon (Menge Vermesser) wird eng mit Cork City Council an diesem Projekt.
Projektdaten
| Baubeginn | 2013 | ||||
| Fertigstellung | 2020 | ||||
| Gebäudetyp | Parkanlagen, Grünanlagen (Renovierung / Sanierung) | ||||
| Projektgröße |
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| Projektkosten |
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| Projektadresse | Marina Park Manohan road IE-Cork |
Weitere Infos unter: www.okra.nl